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Bürgerinitiative Frischluft für Cannstatt | ||
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Wie Widerstand leisten? Was Politiker wollen, ist mitunter nicht der Wille des Volkes. So ignorieren die Vertreter von CDU, FDP und Freie Wähler im Stuttgarter Gemeinderat und im Cannstatter Bezirksbeirat bislang den Wunsch vieler Bürger, auf die Bebauung der Rommelshauser Straße zu verzichten. Dabei sind wir das Volk, und damit laut Verfassung der Souverän im Staat - auf Schwäbisch: s' Volk sagt, was ma tut! "Da kann man ja doch nichts machen", lautet ein weit verbreitetes Vorurteil. Falsch, jeder kann was machen, jeder kann mitmachen bei folgenden Aktionen (wer Zeit und Energie hat, wirdh unter zum Mitstreiter: 1. Unterschriften sammeln (Formulare siehe Unterschriftenaktion) 2. Den Stadtrat seines Vertrauens (oder Misstrauens) ansprechen ... und mit guten Argumenten auffordern, auf die Bebauung zu verzichten. Kontaktmöglichkeiten finden sich auf dem Internetportal www.stuttgart.de Dort sind auch unter dem Stichwort Politik und Gremien > Gemeinderat > beschließende Ausschüsse > Umwelt- und Technikausschuss die entscheidenden Gemeinderäte aufgeführt, die es anzusprechen gilt. 3. Öffentlichkeit und öffentliches Problembewusstsein schaffenn z.B. mit Transparenten am geplanten Baugelände darauf hinweisen, dass dieses Stück Landschaft durch Flächenversiegelung bedroht ist: ![]() z.B.: mit Leserbriefen die Berichterstattung in den Zeitungen die politischen Entscheidungen kommentieren: Leserbrief in den Stuttgarter Nachrichten, 5.1.2008: Ans Wohl aller denken Zu: "Stadt streicht Baugebiet an der Kielmeyer Straße" vom 31. Dezember:
Gretel Quiring,
Bürgerinitiative Frischluft für Cannstatt |
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